Und los nach

Albanien, Dänemark

Urlaub im Ferienhaus

Ferienzeit ist Urlaubszeit und so sind wir in den Osterferien mit Freunden nach Dänemark gefahren. Natürlich ist Dänemark nicht so aufregend und spannend wie Albanien, doch ein wenig Ruhe und Entspannung konnten wir gut gebrauchen.

Wir wohnten in einem kleinen Ferienhaus in Søndervig, welches 5 Minuten von der Nordsee entfert liegt. Die angrenzenden Dühnen laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein und boten sehr schöne Fotokulissen.

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Der letzte Tag – zurück in Tirana

Als wir mit dem Minibus in Tirana ankamen, wussten wir mal wieder nicht, wo wir sind. Komischerweise sind wir nicht am selben „Busbahnhof“ gelandet, an dem wir zu Beginn unserer Reise Tirana verlassen haben. Wir suchten uns ein Taxi und wollten erst mal in die Stadtmitte fahren, da wir kein Hotel gebucht hatten. Wir fragten den Taxifahrer, ob er nicht ein Hotel kenne – Das war der Fall und so landeten wir im Hotel Rex. Wir luden in dem kleinen Hotel nur schnell unsere Sachen ab und machten uns auf den Weg in die Stadt. Dort verbrachten wir nochmal einen schönen sonnigen letzten Tag. Besonders gut gefiel uns der Aufstieg auf das Mausoleum, von dem wir einen tollen Blick auf die Stadt hatten und auf dem uns drei Jungen noch ein bisschen albanisch beibrachten… Ein anderes Highlight war noch das „Octoberfest“ – Eine Passage wurde mit Bierzeltgarnituren, Wimpeln und großen Bier-Bannern geschmückt. Im Angebot gab es viele Biersorten und Bratwurst – leider war nachmittags noch nicht so viel los.
Im Vergleich zu den anderen Städten Albaniens begegneten uns hier ungewöhnlich viele junge Menschen und viel mehr Frauen. Insgesamt wirkten die Stadt und die Menschen viel moderner und westlicher orientiert als die besuchten anderen Städte.

Am nächsten Tag traten wir früh morgens die Rückreise an – Wir sind gut in Deutschland angekommen 🙂

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Ein Abstecher nach Durrës

Eigentlich sollte es schon nach Tirana zurück gehen, doch das Wetter war einfach zu gut. Die 26 °C und der blaue Himmel schrien förmlich nach Strand und Meer. Also überlegten wir uns spontan, einen kleinen Abstecher nach Durrës zu machen. Der Badeort westlich von Tirana ist laut Reiseführer ein Naherholungsgebiet für badewillige und gestresste Tirana Einwohner.

Da der Bus, den wir von Berat genommen hatten, uns am Stadtrand absetzte, ging es mit dem Taxi in die Stadtmitte. Dort angekommen, begann die Suche nach einem Hotel. Die weit verbreiteten offenen W-LAN-Netzwerke und eine Kaffeepause halfen, uns zu orientieren.  So fanden wir schnell den Strand und ein schönes Zimmer mit Meerblick. Die Aussicht war auch hier wunderschön und die Straßen waren sehr belebt.

Baden konnte man hier allerdings nicht. Erstens fehlte ein einladender Zugang zum Wasser und zweitens war alles sehr schlammig und verdreckt. Demnach liefen wir in Shorts und T-Shirt die Strandprommenade und den großen Industriehafen entlang und genossen die Sonne. Da wir uns total über das schöne Wetter freuten, konnten wir gut darüber hinweg sehen, dass sich Durrës eigentlich nicht als lohnenswerter Urlaubsort eignet, da ein schöner Strand für uns direkt an der Adria dazu gehört…

Zudem erschraken wir total, als uns ein Mann mit einem Bären an der Kette entgegen kam und uns fragte, ob wir ein Foto mit dem Bären wollen… Schrecklich!!

 

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Zwei Nächte in Berat, der Stadt der tausend Fenster

Der Bus nach Berat fuhr schon um 8 Uhr morgens in Saranda ab und die Fahrt im Minibus dauerte ermüdende fünf Stunden. In der vorherigen Nacht fegte ein heftiges Unwetter über Albanien, das mancherorts viel Geröll und Erde auf die Straßen gespült hatte. Für den ganzen Tag war Regen angesagt und diese Prognose bewarheitete sich leider auch.
Als wir am Busbahnhof in Berat ankamen, welcher außerhalb der Stadt lag, wussten wir nicht wohin. Die sonst so nett fragenden Taxifahrer fehlten und wir mussten uns zum Linienbus durchfragen. Jetzt fuhren wir mit matschigen und nassen Schuhen durch ein verregnetes, graues Berat. Die „Stadt der tausend Fenster“ wurde im Reiseführer als sehr sehenswert und schön beschrieben. Immerhin ist sie eine der ältesten Städte Albaniens und gehört aufgrund der gut erhaltenen mittelalterlichen Stadt-Strukturen zum UNESCO-Welterbe. Aufgebaut ist sie in drei Viertel, in denen sich bis heute die drei Weltreligionen vereinen. Doch der erste Gedanke war leider nur „Warum sind wir nicht im warmen Saranda geblieben?“.
Zum Glück wendete sich schnell das Blatt. Als wir in der Stadtmitte vor einer großen Moschee ausstiegen, wurden wir von einem netten älteren Mann angesprochen. Er stellte sich als Tomor vor und sagte, dass er ein Zimmer frei habe, das er an Touristen vermiete. Da wir im Reiseführer von diesen Privatunterkünften mehrfach lasen und er einen netten Einduck machte, entschieden wir spontan, uns das Zimmer zumindest einmal anzuschuen. Auf dem Weg zu seinem sehr zentral gelegenen Haus mitten in der alten Stadt gab er uns eine kleine blaue Visitenkarte, auf der sein Name und seine Adresse stand. Mit Handschrift war seine E-Mailadresse ergänzt worden und er erzählte stolz, dass seine Tochter in Tirna Zahnmedizin studiere. Sein Sohn wäre nicht so erfolgreich, aber mit dem Internet könne er umgehen – Na immerhin. Das Zimmer war spatanisch eingerichtet, aber alles, was wir brauchten war vorhanden und das für 10€/Nacht/Person. Wir willigten ein und bekamen promt den Schlüssel überreicht.

Sehr schlechtes Wetter :)Spuren des Unwetters

Direkt neben unserer Unterkunft war eine weitere, kleine Moschee (die Junggesellenmoschee), so dass uns der Gesang zum Sonnenauf – und untergang als Einladung zum Gebet stets in Berat begleitete.

Die Festung Kalaja

Eines der drei alten Stadtteile war die Festung hoch oben auf einem Berg. Es führte eine glatte, steile Straße aus Kalksteinen zu den kleinen verwinkelten Häusern und der Burg, die von dicken Mauern umgeben waren.

Wir fanden eine Treppe, welche zu einem Seiteneingang führte. Oben angekommen, kehrten wir bei einer sehr netten Frau ein und genossen die ab und an durch die Wolkendecke scheinende Sonne. Unvorstellbar, dass die Menschen hier jeden Tag bis zu drei Mal den Anstieg nach oben bewältigen müssen, um sich versorgen zu können. Beim ersten Aufstieg folgte uns allerdings eine sehr alte Frau: Sie telefonierte beim Erklimmen des Berges, während wir so außer Atem waren, dass wir kein Wort sprechen konnten.

Blick von der TerasseEnge Gassen auf der Burg

Der zweite Tag

Mit Sonne sieht die Welt schon anders aus.
Am nächsten Tag war das Wetter etwas besser und nun konnte man die Schönheit der Stadt auf den ersten Blick erkennen. Nach einem leckeren Frühstück, welches Tomor uns auf die kleine Terasse brachte, ging es auf Entdeckungstour durch die Stadt, auf der wir natürlich einen typisch albanischen Espresso (Kaffee mit Milch gab es bisher nur in Tirana) tranken.Wir entdeckten auch das andere Gesicht der Stadt außerhalb des Tourismus…

Ausblick beim FrühstückSonne - endlichStadt der tausend FensterBlick von der BrückeDas andere Gesicht der StadtIMG_9345

 

Butrint – Keine Perlen vor die Säue

Am letzten Tag in Saranda machten wir uns nach dem Frühstück bei bewölktem, aber warmen Wetter auf den Weg nach Butrint – dem UNESCO-Weltkulturerbe. Erstmal liefen wir zu Fuß los und hofften, dass uns ein Minibus wie so oft mitnehmen würde. Weit gefehlt. Zum ersten Mal nahmen wir nach einer halben Stunde Fußmarsch bergauf ein Taxi (600 Lek) in die 25 km entfernte Stadt direkt an der Küste. Angekommen, zahlten wir 1400 Lek Eintritt, um die antike Ausgrabungsstätte mit einem super Ausblick auf Korfu zu besichtigen. Nach 10 Minuten fragten wir uns alerdings bereits, was wir dort sollen. Eine Ruine reihte sich nach an die Andere und wir hatten keinen Schimmer, um was es hier eigentlich gehen soll. Im antiken Theater angekommen, trafen wir dann aber auf eine Exkursions-Gruppe der Uni Bonn: Alt-Historiker – perfekt vorbereitet durch Studenten mit kleinen Referaten zu jeder Ausgrabungsstätte. Zaghaft fragten wir, ob wir uns ihnen anschließen dürfen und hatten Erfolg! Kommentare wie „Das hast du nicht richtig recherchiert – Augustus hatte keine Nichte, die Julia hieß“ oder „Dieses Mauerwerk muss ich anzweifeln. Dass das antik sein soll, finde ich mehr als skeptisch“ konnten wir zwar im Vergleich zur restlichen Gruppe nicht schlau äußern – dennoch verstanden wir wenigstens ein Bruchteil über das Geschehen in Butrint in den letzten knapp 3000 Jahren (Immerhin wussten wir, was Mosaike sind…). Besonders schön fanden wir neben den vielen neuen Erkenntnissen die Schildkröten, die sich dort in den Ruinen im Gewässer angesiedelt haben, sowie den Blick auf die Fischer auf dem Süßwasser-See.

Demnach blieben wir hier erstaunliche drei Stunden – ohne die kompetente Führung wären wir wahrscheinlich nach 20 Minuten wieder frustriert abgedampft… Danke an die Uni in Bonn!

 

 

Lekursi Castle (Lëkurësi Castle)

Knappe zwei Stunden Fußmarsch von unserem Hotel entfernt lag eine alte Burg über den Dächern von Saranda. Der schweißtreibende Aufstieg hat sich auch spätnachmittags noch gelohnt…

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Bademöglichkeiten in Saranda

Entlang der Strandprommenade fanden sich in Saranda trotz der Nebensaison viele schöne Möglichkeiten, in der Sonne zu liegen und im Ionischen Meer zu schwimmen. Für Oktober erwischten wir zwischendurch richtig warme Sommertage. Wir hatten die Auswahl zwischen Kiesstrand oder Terrassen mit Liegen unter Sonnenschirmen. Die Sonnenplätze waren zwar an Hotels angebunden, aber es war kein Problem, sie öffentlich zu begehen. An einem besonders schönen Platz blieben wir einen ganzen Nachmittag. Hier konnte man über einen Holzsteg bequem ins Meer gelangen. Zudem hatte die Strandbar mit großer Auswahl an Getränken noch geöffnet, in der lustigerweise auch das Bett für den Barkeeper stand.

Auf der Suche nach diesen schönen Orten und Bademöglichkeiten wurde uns umso mehr bewusst, wie touristisch Saranda tatsächlich ausgelegt war. Hotels und Appartments reihten sich aneinander ohne wirklich genutzt zu werden. Hier wurde deutlich, dass Albanien sich für den Massentourismus vorbereitet. Wir bleiben gespannt….

Cocktailbar am Strand. Hafen von Saranda Sonnenterrasse mit direktem Steg ins Wasser Luxusplatz am verlassenen Hotel Liege mit bester Aussicht Rieke kann schwimmen!

 

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Syri i Kalter – Das „Blaue Auge“ Albaniens

Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Saranda ist die rund 20 Kilometer entfernte Quelle Syri i Kalter (blaues Auge – engl. Blue Eye).

Um halb neun morgens machten wir uns nach einem leckeren Frühstück (in den 30€/Nacht im Doppelzimmer inklusive) auf den Weg nach Syri i Kalter. Die Bus-Suche war doch ein wenig schwieriger als gedacht, da wir nicht wussten, dass die Busse in Richtung Tirana an der Quelle hielten. Wir sprachen einige Busfahrer an und einer winkte – wir stiegen ein. Zudem halfen wir noch einer fünfköpfigen Familie (die Kinder waren noch total klein – mutig!) aus England den richtigen Bus nach Tirana zu nehmen. Sie verstanden auf Grund des starken albanischen Akzentes den Busfahrer auf Englisch nicht – mit unserem Schulenglisch und unserer erprobten Zeichensprache konnten wir hier erfolgreich dolmetschen.

Nach 30 Minuten Fahrt ins Hinterland ließ uns der Bus an der Straße raus und kassierte 400 Leck (2,80 €) für uns beide.

Hier starteten wir

Ein Schild wies uns den Weg und wir hatten gute zwei Kilometer Berganstieg vor uns. Leicht verschwitzt (es war total schönes Wetter), erreichten wir die Quelle. Das Wasser des Baches, welcher von der Quelle gespeist wurde, hatte dank des Kalksteinbodens eine wunderschöne hellblau-türkise Farbe. Wir hatten vorher gelesen, dass das Quellwasser konstant 12°C misst. Erst als wir knietief im Wasser standen, spürten wir, wie eiskalt 12 °C sein können. Uns tat die Kälte richtig weh!

Ey ist das Wasser kalt. Schnell raus hierAuf geht's!Blick auf die Terasse der Bar

Nach einer Erfrischung durch eiskaltes Quellwasser und ein Heineken ging es wieder Richtung Straße. Auf dem Weg mutmaßten wir, ob uns die zwei Deutschen, die wir an der Quelle getroffen hatten, wohl in Ihrem Mietwagen mit zurück nach Saranda nehmen würden. Wir wetteten beide, dass sie uns an der Straße stehen lassen würden… Unsere Theorie wurde weder bestätigt noch widerlegt, da uns nach keinen fünf Minuten Warten ein überfüllter Minibus mit nach Saranda nahm. Wir quetschten uns mit 13 Leuten in einen Neun-Stitzer –  Platz ist also auch im kleinsten Minibus. Auch jetzt durchfuhren wir wieder eine Polizeikontrolle – ohne angehalten zu werden.

IMG_9021Die über 50 Meter tiefe Quelle - Blue EyeDie Idylle der Quelle

Saranda – Wir kommen!

Nach zwei Nächten in Vlora machten wir uns morgens um 8 Uhr auf den Weg nach Saranda. Das bedeutete, dass wir auscheckten und uns mit unserem Gepäck an die Straße stellten und warteten… Wir hatten schon Angst, dass wir bis mittags dort stehen, da auch im Hotel niemand genaue Angaben zu den Busabfahrtszeiten machen konnte. Zum Glück kam schon nach einer knappen halben Stunde ein Minibus, der uns zunächst mit nach Himara (ca. 60 km Richtung Süden) nehmen konnte. Die Fahrt ging  über Serpentinen hoch ins Gebirge – deswegen verkehren hier auch nur Minibusse. Ein normaler Bus käme die steilen, schlecht asphaltierten, schmalen Straßen wahrscheinlich gar nicht hoch und wieder runter. Der Ausblick von den hohen Gebirgslandschaften runter auf das Meer war wunderschön und beeindruckend – auf Fotos leider kaum festzuhalten. Zudem schien die Sonne und auch hier lief wieder gute Unterhaltungsmusik – endlich mal albanische… Leider konnten wir uns auch jetzt nicht mit den freundlichen Einheimischen unterhalten, obgleich sie uns auch nur mit ihren Gesten sehr willkommen hießen. Zum Glück gehörte der Satz „Ich verstehe nicht“ neben „Guten Tag!“ ,“Was kostet?“, „Wann?“ „Ja und Nein“ usw. zu unseren paar Brocken albanisch.

In Himara angekommen, warteten wir eine knappe Stunde auf die Weiterfahrt nach Saranda, die wir mit Kaffee, Eistee und Toilette gut überbrückten. Auch hier wurde uns mit Gesten, Händen und Füßen geholfen, sodass wir den „Anschlussbus“ bekamen.

Aussicht auf die Adria wärend der BusfahrtSerpentienen hoch auf den Berg

Kurz vor Saranda geriet unser Bus dann noch in eine Polizeikontrolle. Die vorherigen Kontrollen (ca. alle 30 km) schien der Bufahrer durch Hupen und freundliches Winken zu umgehen. Der Polizist schaute einmal in den kleinen, in Deutschland durch den TÜV ausgemusterten Bus und fragte uns, woher wir kämen. Die zarghafte Antwort „Germany“ beruhigte den Polizisten und er verließ freundlich lächelnd den Bus und ließ uns weiterfahren.

"Bienenfarm" im Olivenhain

In Saranda angekommen

Nach insgesamt fünf Stunden Reisezeit kamen wir in Saranda an. Ein schönes Hotel direkt an der Strandpromenade war schneller gefunden, als gedacht und hier schien die Sonne so warm, dass wir direkt nach dem Eincheckten in das Ionische Meer sprangen. Am Ende des Horizontes blickte man dirket auf die Insel Korfu, die auch mit Katamaran oder Fähre bereist werden könnte. Shorts und T-Shirt konnten wir bis spätabends anlassen – die Temperaturen waren für Anfang Oktober sehr sommerlich und angenehm. Zum Glück haben wir jeder drei Pullis, Regenjacke und lange Hosen mitgeschleppt…

Während eines Streifzuges in die hinteren Gassen von Saranda trafen wir am Meer einen Mann (George), der Oktopusse fing. Zum Glück hat er keinen gefangen – Rike wäre in Ohnmacht gefallen, wenn er den Tintenfisch mit seinem Knüppel getötet hätte. Der Köder war eine Hühnerkralle. Auch mit Sprachbarriere verstanden wir uns prächtig. Er zeigte ständig auf sein Bein und dann eine Acht. Merlin dachte erst, er solle sich eine neue Hose für 8 Lek kaufen. Er erklärte uns zudem sehr anschaulich (mit Hand und Fuß und wild aufgerissenen Augen), wie der Tintenfisch sich die Hühnerkralle schnappen sollte. Leider bleib er erfolglos…

Auf dem Rückweg aßen wir Crepes auf albanisch – jeder konnte selbst entscheiden, wie er gefüllt werden sollte. Thunfisch, Ham, Salami, Käse, Oliven, Mais, Tomaten usw. Köstlich und verfeinert mit einer eiskalten Lemon-Soda aus Italien.

Blick vom Balkon auf das Ionische Meer Saranda Hafen im Sonnenuntergang IMG_8964 Wofür die Ruinen gut sind... George und die Oktopusse

 

Wir erkunden die Umgebung von Vlora

Als wir die verschlafene Rezeptionistin nach Wandermöglichkeiten fragten, war ihr Kommentar lediglich „Aber es soll doch regnen!“. Egal…

Wir machten uns auf den Weg nach Radhime um die Umgebung von Vlora zu erkunden. Laut Aussage der Rezeptionistin „a quite big city“. Schaut selbst…

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